PSA-Test: Was er kann – und was nicht
Kurz gesagt
Das prostataspezifische Antigen (PSA) ist ein Eiweiß, das in der Prostata gebildet wird. Ein erhöhter Wert kann auf Prostatakrebs hinweisen, aber auch auf eine gutartige Vergrößerung oder eine Entzündung der Prostata.
Wann ist der Test sinnvoll?
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Männer, die sich nach Aufklärung für eine Früherkennung entscheiden
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Prostatakrebs bei Vater oder Bruder
Referenzbereiche
Referenzbereiche unseres Partnerlabors. Maßgeblich ist immer der Bereich auf Ihrem Befund.
Was bedeutet mein Wert?
Der PSA-Test kann Prostatakrebs früher erkennen. Er findet aber auch Tumoren, die nie Beschwerden gemacht hätten, und kann zu weiteren Untersuchungen wie einer Gewebeentnahme führen. Deshalb sollte jeder Mann die Vor- und Nachteile kennen, bevor er sich für den Test entscheidet. Wir besprechen das vorab mit Ihnen.
Vorbereitung
48 Stunden vorher kein Radfahren, kein Samenerguss und keine Untersuchung der Prostata – das kann den Wert erhöhen.
Einzeln testen lassen
Einzel-Check PSA (Prostata): PSA. Vorbereitung: nicht nüchtern nötig. Nur nach Aufklärung über Nutzen und Risiken der PSA-Bestimmung (Überdiagnose, Folgeuntersuchungen).
In diesen Checks enthalten
Häufige Fragen
Ab welchem Alter ist ein PSA-Test sinnvoll?
Die Leitlinie empfiehlt Männern ab 45 Jahren, sich über die PSA-Früherkennung beraten zu lassen; bei familiärer Belastung ab 40.
Was passiert bei einem erhöhten Wert?
Der Wert wird zunächst kontrolliert. Bleibt er erhöht, folgt die Abklärung beim Urologen.
Medizinisch geprüft von Dr. med. Sebastian Wagner, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie · Stand: November 2026
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Buchen Sie Ihren Termin zur Blutabnahme online oder rufen Sie uns an. Wir besprechen vorab kurz, welcher Check zu Ihnen passt, und nennen Ihnen die Kosten schriftlich.


